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DL3PN Homemit Google meine Koordinaten 50°17'13'' N 11°06'31'' O
Das Stiefvatergelände ist von Norden kommend in Neustadt über den Siemenskreisel Richtung Sonnefeld (CO11) und bei der Ortschaft Kipfendorf in der ersten scharfen Linkskurve sofort links abbiegen zu erreichen. Von Süden in Richtung Neustadt (CO11) entsprechend rechts abbiegen.
Stiefvateranfahrt mit Google Kipfendorf Boderndorf Kemmaten und Wellmersdorf sind die Dörfer in der Nähe. JO50NG der QTH-Kenner
Die Koordinaten zu unserem Gelände sind: 50°17'39,04'' N 11°05'65,31'' E
An dieser Stelle hatte ich einen Kartenausschnitt mit den Punkten zum Gelände.
Auf Grund des folgenden Zeitungsartikel habe ich die Karte entfernt.
2007 URHEBERECHT Betreibern von Internetseiten flattern teure Abmahnungen ins Haus
SONNEBERG - In diesen Tagen flatterten Gewerbetreibenden und Vereinen teure Abmahnungen ins Haus. Es geht um das Urheberrecht auf Landkarten. Das alte Ehepaar (Name der Redaktion bekannt) konnte es kaum fassen. 1600 Euro soll es zahlen, weil die Anmarschskizze für den Internetauftritt ihrer kleinen Pension aus einer Landkarte stammt. Da Landkarten und Stadtpläne urheberrechtlich geschützt sind, nahm ein Hamburger Anwaltsbüro dies zum Anlass, Abmahnungen mit Geldforderungen zu verschicken. Getroffen hat es auch einen Sonneberger Verein, der auf seiner Homepage den Anfahrtsweg zu Veranstaltungen veröffentlichte.
Laut Bundesgerichtshof-Urteil kann eine kartografische Gestaltung selbst dann urheberrechtlich schutzfähig sein, wenn sie in der Gesamtkonzeption keine schöpferischen Züge aufweist.
Eine Abmahnungen für übernommene Kartenausschnitte ist rechtlich in Ordnung, unabhängig vom Umstand, dass inzwischen einige Kanzleien das Abmahn-Geschäft als gute Geldquelle entdeckt haben. In diversen Internetforen gibt es dazu einen breiten Meinungsaustausch. Es muss aber unbedingt davor gewarnt werden, die Sache auf die leichte Schulter zu nehmen und gar nicht zu reagieren.
Wer zum Beispiel Landkarten wie in den beschriebenen Fällen für sich nutzt, hat etwas falsch gemacht. Flattert eine Abmahnung in den Briefkasten, sind die dort aufgeführten Kosten prinzipiell zu zahlen. In einigen Fällen sollen jedoch abmahnende Kanzleien schon zu Ermäßigungen bereit gewesen sein. Ein eigener Rechtsanwalt könnte natürlich ebenfalls helfen, kostet aber auch Geld.
Betroffene sollten auf jeden Fall so schnell wie möglich die rechtlich fragwürdigen Karten von ihren Auftritten im Internet entfernen.
Doch wie erklärt man jetzt seinen Kunden, wie sie zu Veranstaltung oder Geschäft und Dienstleistung finden? Hier hilft beispielsweise die Stadtverwaltung Sonneberg ganz praktisch. Sie hat eine Stadtkarte, für die sie die Rechte besitzt und die sie kostenlos zur Verfügung stellt. Ansprechpartner ist Heidi Losanky (Tel.: 03675-880259).
Auch andere Städte und Gemeinden haben solche Pläne anfertigen lassen. Im Falle des Falles lohnt sich eventuell eine Anfrage bei der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung, bevor eine teure Abmahnung ins Haus flattert. (red)